Hinter den Kulissen: Hanf und Google

Die Zutaten vom Roo’Bar Hemp Protein & Chia und der fertige Riegel

Hanf – köstlich und seit Menschengedenken geschätzt. Die abgebildeten Hanf-Samen oben schmecken sehr lecker in Salaten oder auf Eier.

Nutzhanf, wie z.B. in unseren super leckeren Hanf-Eiweiß Energieriegeln von Roo’Bar zu finden, ist ein ganz normales Lebensmittel und völlig frei verkäuflich.

Kinder lieben die Riegel. Und im Gegensatz zu den meisten Energieriegeln oder Schokoriegeln würde ich einen Roo’Bar auch ohne Bedenken Kindern geben. Denn die Roo’Bars bestehen aus rein natürlichen Zutaten und sind frei von Zucker und anderen unerwünschten Stoffen.

Kann mir jemand also erklären, wieso Google auf die Idee kommt, dieses wundervolle Produkt als „Nicht jugendfrei“ einzustufen? Ich zitiere:

„Google gestattet Werbung für Produkte aus Hanf. Hierzu zählen etwa Taschen, Seile oder Lebensmittel. Diese Produkte erhalten jedoch den Status ‚Nicht jugendfrei‘.“

Selbst Taschen und Seile sind nicht jugendfrei!

Was ist hier der Hintergrund? Eine Anfrage bei Google blieb unbeantwortet, mir wurde nur auf Nachfrage erklärt, dass Werbung für nicht jugendfreie-Produkte in Schulen und gegenüber Kindern nicht gezeigt werde.

Vielleicht übt Google eine Art vorauseilenden Gehorsams. Hanf kann auch eine Droge sein, daher müssen wir Kinder vor allen Produkten, in denen das Wort „Hanf“ vorkommt, schützen.  Lächerlich.

Eure Waldmännchen

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