Wales – Wo Algen noch zum Speiseplan gehören

Früher wurden Algen in vielen Teilen Europas ganz selbstverständlich gegessen. Leider ist das nicht mehr der Fall.

Blattsalat mit Dulse

In Wales gehören Algen aber auch heute noch zur Esskultur. Dazu hat Spiegel ONLINE einen netten Artikel aus dem „mare“-Heft, Nummer 102, Februar/März 2014, veröffentlicht.

Neben einem Rezept für Laver-Ziegenkäse-Quiche (Laver ist eine weitere Bezeichnung für Nori) wird über Seespaghetti („passt hervorragend zu Pasta, und getrocknet kann man ihn knabbern wie Salzstangen„) und Laver („Zum Frühstück mischt sie Laver mit Hafermehl und brät die Teigbällchen in der Pfanne: Laverbread, eine walisische Spezialität.„) berichtet.

Wer selbst mal Algen sammeln möchte, für den gibt es auch einen Tipp in dem Artikel: „Anders als im Wald, wo manch giftige Beeren und Pilze wachsen, kann man am Strand kaum etwas falsch machen. Bis auf die Federige Desmarestia, eine schwefelsäurehaltige Braunalge, sind alle Wasserpflanzen und Muscheln Nord- und Westeuropas essbar.

Eure Waldmännchen

Ein Gedanke zu „Wales – Wo Algen noch zum Speiseplan gehören

  1. Algen sind wichtig auf dem Speiseplan. Diese Pflanzen sind hervorragend für eine komplette Ernährung. Sie liefern nicht nur alle Nährstoffe die der Körper benötigt, sondern sind auch einzigartig für die Ausweitung von Schadstoffen im Körper geeignet.

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